aus der Weltkirche

Nigeria: Bischof schlägt wegen Umweltkatastrophe Alarm

05.04.2021

Der Bischof von Bomadi in Südnigeria hat die nigerianische Regierung aufgefordert, dem Raubbau und der Umweltverschmutzung in der Niger-Delta-Region ein Ende zu setzen. Die dort operierenden Ölfirmen zerstörten die Lebensgrundlage vieler Menschen.

(ucannews - pr)


Bericht: Corona verschärft Lage von Kindern in Guatemala

31.03.2021

Die Corona-Krise hat die Situation von Kindern und Jugendlichen in Guatemala weiter erschwert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Menschenrechtsbüros des Erzbistums von Guatemala (ODHAG). Demnach herrsche im Land eine "Unzulänglichkeit" und eine "fehlende Bereitschaft der guatemaltekischen Regierung, Grundlegendes zum Wohl der Kinder zu ändern".

(KNA)


Missio Aachen fordert Initiative für internationale Friedenskonferenz für Myanmar

28.03.2021

Das katholische Hilfswerk Missio Aachen fordert die Bundesregierung und Europäische Union zur Initiative für eine internationale Friedenskonferenz zur Lage in Myanmar auf. "Wir unterstützen damit die verzweifelten Friedensaufrufe der Kirche in Myanmar und Asien", so Missio-Präsident Pfarrer Dirk Bingener.

(Missio)


Märtyrerkapelle San Romero

25.03.2021

41 Jahre nach der Ermordung von Erzbischof Oscar Romero wird die Kapelle, in der er von einem Scharfschützen erschossen wurde, umbenannt. Der Tod des Kirchenmannes gilt als Beginn des Bürgerkriegs in El Salvador.

(KNA)


Misereor-Fastenkochen mit Starkoch Björn Freitag "Es geht! Anders." - auch am Herd

22.03.2021

Das Hilfswerk Misereor hat in diesem Jahr coronabedingt ein interaktives Fastenkochen mit Starkoch Björn Freitag veranstaltet. Unter seiner Anleitung stand auch Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel am Herd.

(DomRadio)


Misereor-Fastenkollekte zum zweiten Mal unter Corona-Bedingungen

19.03.2021

Mit einem dringenden Appell bittet Misereor um die Unterstützung durch Spenden am kommenden Sonntag, den 21. März. Jedes Jahr ist am 5. Fastensonntag bundesweit in den katholischen Gemeinden die Kollekte für die Arbeit des kirchlichen Werkes der Entwicklungszusammenarbeit bestimmt. "Gerade in diesen Tagen erhalten wir von unseren Partnerorganisationen aus Ländern Lateinamerikas und Afrikas die Nachricht, dass sich die Lage für die Menschen aufgrund der Corona-Pandemie zuspitzt und viele nach einem Jahr Pandemie in extreme Armut abrutschen oder zu früh sterben. Vielerorts geht es ums Überleben, um Nahrung, um das nächste Stück Brot", so Misereor-Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel.

(Misereor)


Adveniat: Zerstörung des Amazonas ist Gefahr für die Menschheit

17.03.2021

Die Abholzung und die Rohstoffausbeutung in der Amazonas-Region gefährde die Entstehung von Süßwasser, von der ganze Welt profitiere, sagen Umweltschützer. Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat ruft zu einem verstärkten Schutz des Gebiets auf.

(Blickpunkt Lateinamerika)


El Salvador: Gedenken an Pater Rutilio Grande

15.03.2021

Viele Pfarreien und Gemeinden des Landes erinnerten am Wochenende an den Freund des heiligen Oscar Arnulfo Romero. Zum 44. Todestag des Märtyrers wurde auch Hoffnung auf eine baldige Seligsprechung des Jesuitenpaters laut.

(fides-sst)


MI und Jesuiten: Patentrechte auf Covid-19-Impfmaterial aussetzen

25.02.2021

Das Missionsärztliche Institut Würzburg und die Jesuiten fordern, Patentrechte auf dringend benötigte medizinische Produkte vorübergehend auszusetzen, um eine gerechte Verteilung von Impfstoffen zu ermöglichen. In einer offenen Petition wird Bundeskanzlerin Angela Merkel gebeten, sich bei einem am 10. März anstehenden Treffen der Welthandelsorganisation (WTO) für die Umsetzung eines Vorschlags von Indien und Südafrika einzusetzen. Die beiden Länder hatten dort den Vorschlag zur temporären Aussetzung des Patentschutzes eingebracht.

(IM / Weltkirche.de)

Misereor-Fastenaktion eröffnet - Schwerpunktland Bolivien

23.02.2021

Die bundesweite Fastenaktion des katholischen Hilfswerks Misereor ist am Sonntag mit einem Gottesdienst im Hildesheimer Dom eröffnet worden. Sie steht unter dem Leitwort "Es geht! Anders." und richtet den Blick auf das Schwerpunktland Bolivien. Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer rief in seiner Predigt zu einem nachhaltigeren Lebensstil auf. "Eine andere Welt ist möglich. Es liegt in unserer Hand, sie zu gestalten", sagte er bei der Feier, die live im ARD-Fernsehen übertragen wurde.

(KNA)


Nigeria: Der mühsame Kampf gegen den Öl-Riesen Shell

21.02.2021

Der Ölmulti Shell muss Bauern in Nigeria entschädigen, weil er bei der Ölförderung ihr Land verseucht hat. Vier Witwen werfen dem Konzern vor, an der Hinrichtung ihrer teils prominenten Männer mitschuldig zu sein. Ein mühsamer Kampf um Gerechtigkeit.

(BR 24)

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/nigeria-der-muehsame-kampf-gegen-den-oel-riesen-shell,SNxRmcb



Nigeria: Christen-Verband stolz auf neue WTO-Chefin

20.02.2021

In einem Statement nennt er die Wahl seiner "lieben Schwester" Ngozi Okonjo-Iweala zur Generaldirektorin der in Genf ansässigen WTO "einen riesigen Sprung nach vorn für alle Frauen weltweit und eine seltene Errungenschaft für die Frauen Afrikas". "Ihre Wahl ist ein Grund zum Stolz für Schwarze in aller Welt - und umso mehr für Nigeria, Ihre Heimat."

(aciafrica- sk)

"Nicht nur Brotkrümel vom Tisch der Reichen verteilen"

19.02.2021

Unter dem Motto "Es geht! Anders" beginnt am 21. Februar die diesjährige Fastenaktion des katholischen Entwicklungshilfswerks Misereor. Schwerpunktland ist diesmal Bolivien. Und nach 2020 muss sich Misereor schon zum zweiten Mal auf enorme Herausforderungen durch die Corona-Pandemie einstellen, wie Hauptgeschäftsführer Pirmin Spiegel im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) erläutert.

(KNA)

El Salvador: "Schüren der Gewalt muss gestoppt werden"

19.02.2021

In dem mittelamerikanischen Land mehren sich Vorfälle politischer Gewalt. Die katholische Kirche in El Salvador, Organisationen der Zivilgesellschaft und das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat fordern ein Ende des geschürten Klimas von Gewalt und Hass.

(pm - gs)

El Salvador: Bischöfe fordern Dialog und Gerechtigkeit

11.02.2021

Mit Blick auf die kommenden Wahlen rufen die Bischöfe des lateinamerikanischen Landes zu mehr Dialog, Geschwisterlichkeit und Gerechtigkeit auf. Am 28. Februar bestimmen die Bürger ein neues Parlament.

(Vatican News - pr)

Erneute Heuschreckenplage bedroht Ostafrika

09.02.2021

Ostafrika ist derzeit von einer zweiten Welle der seit mehr als einem Jahr grassierenden Heuschreckenplage betroffen. Darauf weist das Hilfswerk Misereor hin. "Wir beobachten mit großer Sorge, dass die Schädlinge in Ländern wie Kenia, Somalia und Äthiopien erneut die Ernährungssicherheit der Bevölkerung bedrohen, weil Ernten vernichtet werden und damit neuer Hunger droht", warnt Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon.

(Misereor)

Kirche und Hilfswerke fordern faire Verteilung von Impfstoff

07.02.2021

In der Corona-Pandemie fordern Kirche und Caritas eine faire Verteilung der Impfstoffe weltweit. Auch die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen verlangt, Afrika versprochene Impfdosen gegen Covid-19 zukommen zu lassen.

Nach Auffassung des Vatikan sollte der weltweite Zugang zu Corona-Impfstoffen im UN-Sicherheitsrat verhandelt werden. Nötig seien "feste politische Entscheidungen auf Grundlage des Multilateralismus", erklärte am Freitag der Dachverband der Caritas-Organisationen im Vatikan. Die Impffrage sei ein globales Sicherheitsproblem. Zugleich forderte Caritas Internationalis einen umgehenden Schuldenerlass für die ärmsten Länder, damit diese ihr Gesundheitssystem stärken könnten.

(KNA)

Katholische Kirche in Myanmar: Sanktionen nach dem Militärputsch schaden dem Volk

05.02.2021

Kardinal Charles Maung Bo, Präsident der Katholischen Bischofskonferenz von Myanmar, fordert die internationale Staatengemeinschaft nach dem Putsch des Militärs in Myanmar auf, keine Sanktionen gegen das Land zu verhängen. Dies sagte er heute in einer Botschaft an das Volk und das Militär in Myanmar, die auch dem Internationalen Katholischen Missionswerk Missio Aachen vorliegt. Kardinal Bo ist Projektpartner von Missio Aachen. "Sanktionen riskieren, die Wirtschaft zusammenbrechen zu lassen und Millionen in die Armut zu stürzen," schreibt er. Stattdessen müssten Lösungen auf dem Verhandlungsweg gefunden werden. Diese Forderung unterstützt auch Missio Aachen.

(Missio)


El Salvador: Kardinal mahnt Respekt der Corona-Regeln an

02.02.2021

Kardinal Gregorio Rosa Chávez, Weihbischof in El Salvadors Hauptstadt San Salvador, hat mit Blick auf ein Gesetz zur Eindämmung des neuen Coronavirus geringe Bereitschaft zur Umsetzung bemängelt. Die anhaltenden Spannungen zwischen Legislative und Exekutive bereiteten ihm Sorge, sagte er Journalisten am Wochenende.

(Vatican News)

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-02/el-salvador-kardinal-mahnt-respekt-zu-der-corona-regeln.html



Wie die 13-jährige Auguste Kindern in Not helfen wollte

02.02.2021

Heute steht das Dreikönigssingen für das Kindermissionswerk "Die Sternsinger". Aber die Anfänge liegen wesentlich früher: Das Mädchen Auguste von Sartorius gründete 1846 einen Verein, um Kinder in Not zu unterstützen.

Die Gründung des Kinderhilfswerk "Oeuvre de la Sainte Enfance" (deutsch: Werk der heiligen Kindheit) war die Initialzündung für ein Mädchen aus Aachen. Auguste war gerade einmal 13 Jahre alt, als sie 1843 von der Initiative des französischen Bischofs Charles-Auguste-Marie-Joseph de Forbin-Janson aus Nancy hörte. Drei Jahre später, am 2. Februar 1846, tat es Auguste von Sartorius dem Bischof gleich und gründete den deutschen "Verein der heiligen Kindheit", den Vorgänger des Kindermissionswerks "Die Sternsinger".

(KNA)

https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20210202_175_Jahre_Kindermissionswerk



El Salvador: Kirche öffnet Archiv zum Bürgerkrieg

27.01.2021

Die katholische Kirche will bei der Aufarbeitung eines der schlimmsten Verbrechen aus der Zeit des Bürgerkriegs in El Salvador helfen und öffnet ihr Archiv. Die Justiz erhofft sich davon wichtige Erkenntnisse...

(KNA - PR)

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2021-01/el-salvador-archiv-oeffnung-buergerkrieg-aufarbeitung.html



Journalist beschreibt dramatische Pandemie-Lage in Brasilien "Kollaps des Gesundheitssystems"

26.01.2021

Der dringende Hilferuf aus Brasilien nach Sauerstoff für Covid-Erkrankte wird laut, auch vom Erzbischof von Manaus: Die Menschen sollen nicht sterben müssen. Die Pandemie-Lage in Amazonien ist dramatisch. Den Hospitalen fehlen Betten, Beatmungsgeräte und Sauerstoffflaschen.

(Domradio)

https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2021-01-26/kollaps-des-gesundheitssystems-journalist-beschreibt-dramatische-pandemie-lage-brasilien


Bischof über Lage im Kongo: Massaker folgt auf Massaker

18.01.2021

Der kongolesische Bischof von Butembo-Beni, Melchisedec Sikuli Paluku, hat per Videobotschaft an die Weltgemeinschaft appelliert, den "Schrei des Leidens" aus seinem Land zu hören. Seit dem Jahreswechsel waren bei mehreren Angriffen nahe der Stadt Beni mindestens 40 Personen getötet worden, wie das katholische Hilfswerk "Kirche in Not" am Donnerstag in München mitteilte. Presseberichten zufolge seien manche Menschen mit Macheten enthauptet worden. Hinter den Attacken wird die Rebellenmiliz ADF ("Allied Democratic Forces") vermutet...

(KNA)

https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20210118_Massaker_im_Kongo


Misereor-Chef plädiert für weltweite Impfgerechtigkeit

15.01.2021

Misereor fordert Deutschland und die Europäische Union zu verstärkten Anstrengungen auf, im Zuge der Corona-Pandemie allen Menschen gleichermaßen und rasch einen Zugang zu Impfstoffen gegen das Virus zu ermöglichen. Im Gespräch mit unserer Zeitung wendet sich Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer des katholischen Werks für Entwicklungszusammenarbeit, gegen einen "Impfnationalismus", der nur die Virus-Situation im eigenen Land im Blick hat.

(inFranken.de)

https://www.infranken.de/lk/gem/misereor-chef-plaediert-fuer-weltweite-impfgerechtigkeit-art-5149896


Kardinal: Konzerne im Kongo endlich zur Rechenschaft ziehen

30.12.2020

Der kongolesische Kardinal Fridolin Ambongo hat schwere Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen durch multinationale Konzerne in seiner Heimat angeprangert. In einem am Freitagabend veröffentlichten Gastkommentar für das Schweizer Portal kath.ch forderte er, die Konzerne juristisch für ihre Vergehen zur Rechenschaft zu ziehen. "Zu den Ursachen unserer Probleme gehören multinationale Unternehmen", so der katholische Erzbischof von Kinshasa.

(weltkirche.de)

https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20201123_Kardinal-Konzerne_im_Kongo_endlich_zur_Rechenschaft_ziehen


Kirchliche Hilfswerke: Schwieriges Spendenjahr 2020

Adveniat in Not: "Wir werden Projekte kürzen müssen"

28.12.2020

Im Corona-Jahr 2020 fallen die Spendenergebnisse für kirchliche Entwicklungsorganisationen unterschiedlich aus. Während Adveniat weniger Geld für seine Initiativen in Lateinamerika zur Verfügung hat, erwartet Misereor Spendeneinnahmen auf etwa gleichbleibendem Niveau.

"Wir werden Projekte kürzen müssen", sagte Adveniat-Chef Michael Heinz der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Montag in Essen. "Das ist schmerzhaft, schließlich schlägt die Corona-Pandemie gerade in Lateinamerika mit voller Wucht zu."

(katholisch.de)

https://www.katholisch.de/artikel/28156-adveniat-in-not-wir-werden-projekte-kuerzen-muessen


Sorge um bedrängte Christen im globalen Süden

26.12.2020

Die Lage der Christen in Nigeria, Pakistan, Indien, Syrien und dem Irak ist weiter angespannt. Missio-Präsident Pfarrer Bingener ruft zur Teilnahme am "Gebetstag für verfolgte und bedrängte Christen" am 26. Dezember auf.

(Missio, Aachen)

https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20201226_Sorge_um_bedraengte_Christen_im_globalen_Sueden


"Brot für die Welt"-Präsidentin:

Ausbleibende Kollekten verschärfen Hungersnot

24.12.2020

Die Weihnachtskollekten machen mit etwa 25 Millionen Euro einen immensen Anteil des gesamten Spendenaufkommens aus.

Der drohende gewaltige Einbruch bei den diesjährigen Kollekten angesichts nicht stattfindender Gottesdienste und geringer Besucherzahlen macht uns sehr, sehr große Sorgen, weil wir gleichzeitig sehen, dass sich die Not von Millionen Menschen in vielen Ländern der Welt Corona-bedingt im kommenden Jahr weiter verschärfen wird.

(ZDF)

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-entwicklungslaender-hunger-not-100.html


Adveniat: Lateinamerika in beispielloser Not

21.12.2020

Lateinamerika steht nach Einschätzung des katholischen Hilfswerks Adveniat in diesem Jahr vor einer dramatischen Notsituation. "Keine andere Region der Welt ist in den letzten Wochen und Monaten so hart getroffen worden", heißt es in einer Erklärung vom Montag. Die Ursachen seien verheerende Hurrikane und die Corona-Krise gewesen, durch die Millionen Menschen unter die Armutsgrenze gerutscht seien. Zudem seien neue Flüchtlingsströme entstanden. Einem ganzen Kontinent drohe politische Instabilität.

(Neues Ruhrwort)

https://neuesruhrwort.de/2020/12/21/adveniat-lateinamerika-in-beispielloser-not/


Radio Progreso, die Stimme der Armen

24.12.2020

Mit seinem Team betreibt der Jesuitenpater Ismael Moreno einen Radiosender im ländlichen Nordosten von Honduras. Er setzt sich für Gerechtigkeit ein - und riskiert dabei sein Leben. Vor 64 Jahren wurde der einzige Radiosender, der landesweit empfangen werden kann, vom sozialen Apostolat der Jesuiten in der honduranischen Stadt El Progreso gegründet. Mit Hilfe des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat berichtet Radio Progreso kritisch über gesellschaftliche und politische Themen, erhebt die Stimme für benachteiligte Bevölkerungsgruppen und Menschen, die unter ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen leiden.

(Weltkirche.de)

https://weltkirche.katholisch.de/Aktuelles/20201224_Radio_Progreso-Die_Stimme_der_Armen


El Salvador - Kampf ums Wasser

23.11.2020

Die Kirche in El Salvador fordert den Stopp eines millionenschweren und umstrittenen Immobilienprojektes. San Salvadors Erzbischof José Luis Escobar Alas erklärte am Sonntag, die Kirche zeige sich solidarisch mit den von den Konsequenzen des Baus "Valle El Angel" betroffenen Gemeinden.

(Vatikannews)

https://www.vaticannews.va/de/welt/news/2020-11/el-salvador-escobar-alas-wasser-menschenrechte-lateinamerika.html