Der Laden

 

In den späten 80er-Jahren entstand der "Konziliare Prozess für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung", eine visionäre Bewegung, die erkannte, dass diese 3 Schwerpunkte die Zukunft der Erde bestimmen müssen: Kein Frieden ohne Gerechtigkeit, kein Überleben ohne Klimaschutz. Die damalige Basisgruppe verkaufte erstmals 1987 beim Pfarrfest Jutetaschen ("Jute statt Plastik") und beschäftigte sich mit dem "Fairen Handel". In der Folge wurden regelmäßig fair gehandelte Produkte (zunächst vor allem Kaffee, Tee und Jutetaschen) an Ständen verkauft. 1991 gewann die Basisgruppe für ihr Engagement den Umweltpreis des Erzbistums Paderborn. Der Erlös ermöglichte die Einrichtung eines festen Ladens. Wir erhielten einen Raum für den "Eine Welt Laden" von der Kirchengemeinde St. Michael,  in dem sich nach wie vor der Eine-Welt-Laden befindet. In den ersten Jahren war der Laden nur zweimal wöchentlich geöffnet, seit 1995 dann montags bis freitags sowie sonntags.  Inzwischen hat sich der Laden längst etabliert hat.