aus dem Fairen Handel

Kaffee trinken und Gutes tun: Bean United findet neuen Förderprojekt-Partner

27.12.2020

Bislang finanzierten die Münchener Gründer mit ihrem Bürokaffee Schülermahlzeiten in Burundi. Nun werden auch Migrantinnen in Deutschland unterstützt... Das Geschäft von Bean United lief rund - bis Mitte März. Die Bayern verkaufen Kaffee an Betriebe. Der Clou dabei: Für jedes Kilogramm bezahlte das Start-up bislang zehn Mahlzeiten für Schüler in Burundi. Partner ist dabei die Welthungerhilfe.

(aus: Handelsblatt)


Münchner Start-up produziert Schokolade in Ghana: Von der Bohne bis zur Tafel

21.12.2020

Fairafric ist derzeit die einzige deutsche Schokoladenfirma, die nicht nur (halbverarbeitete) Kakaobohnen, sondern fertige Schokolade aus einem Anbauland exportiert. Nach Kooperationen mit zwei lokalen Produzenten, von denen einer pleite ging und der andere lieber verstärkt auf Kakaomasse setzte, war klar: Eine eigene Fabrik muss her...

(aus: Abendzeitung)


Debatte um ein Lieferkettengesetz - Wie kann Fairer Handel gelingen?

18.12.2020

Da die freiwillige Selbtsverpflichtung gescheitert ist, sieht der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD nun ein so genanntes Lieferkettengesetz vor, dass verbindliche Vorgaben macht. Eine Vorlage existiert aktuell noch nicht, aber es gibt Anhaltspunkte für das Gesetz: In der Diskussion sind Unternehmen ab 500 Mitarbeiter:innen. Sie sollen ein Risikomanagement und eine Dokumentation für soziale und ökologische Themen anfertigen.

(aus: MDR)


Keine Klimagerechtigkeit ohne Handelsgerechtigkeit

11.12.2020

Vor genau fünf Jahren haben nahezu alle Länder der Erde das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet, um die Klimakrise aufzuhalten. Im Rahmen des UN-Ambitionsgipfels am 12. Dezember sollen nun alle Vertragsparteien der Klimarahmenkonvention UNFCCC ihre neuen Klimapläne präsentieren. Die internationale Fair-Trade-Bewegung fordert die Staaten auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen und faire Handelspraktiken in den globalen Lieferketten als unverzichtbar für Klimagerechtigkeit anzuerkennen. In ihrer gemeinsamen Stellungnahme "Keine Klimagerechtigkeit ohne Handelsgerechtigkeit" verdeutlichen die Fair-Handels-Organisationen, wie ungerecht die Auswirkungen der Klimakrise sind. Sie treffen vor allem Menschen im Globalen Süden, die am wenigsten dafür verantwortlich sind. Die COVID-19-Pandemie potenziert diese Ungerechtigkeit.

(aus: life PR)


GEPA-Schokolade  gut getestet                                            1

19.11.2020

In der aktuellen Dezember-Ausgabe der Zeitschrift "test" hat die Schokolade "Grand Noir Zarte Bitter 70%" von Fair Trade-Pionier GEPA mit "gut" abgeschlossen. Bei den Einzelbewertungen erhielt die GEPA zweimal "sehr gut" ("Mikrobiologische Qualität, Nutzerfreundlichkeit Verpackung) und dreimal "gut" (Sensorik, Inhaltsstoffe, Deklaration). Warentest bescheinigte der GEPA außerdem, den Erzeugern Preise "weit über Weltmarktniveau" zu zahlen. eingeben ...                

(aus: Lüttinghauser.de)