Veranstaltungen:

Abgesehen vom Verkauf von fair gehandelten Produkten ist die Information über Fairen Handel oder über unsere Projekte Bestandteil unserer Arbeit: Vorträge, Info-Veranstaltungen, Lesungen, musikalische Events, Workshops oder Gottesdienste finden regelmäßig statt. Immer wieder begrüßen wir Gäste, auch von anderen Kontinenten, z.B. aus El Salvador, wo sich unser langjähriges Projekt Mariona befindet.

- Statt Pfarrfest:  Waffeln und Kaffee für die                          Gemeinde        (2020)

                  Am letzten September-Sonntag findet traditionell des Pfarrfest von St. Michael statt,                             ein  Höhepunkt im Jahr - auch für den Eine-Welt-Laden. Das  Fest wurde wegen der                   Corona-Sitauation abgesagt, doch der Eine-Welt-Laden lud die Gemeinde nach dem                            Gottesdienst zu Waffeln und Kaffee ein - ein Angebot in einem Jahr, wo Vieles ersatz-                             los ausfällt.


Gäste aus El Salvador:

  

- Fernando Renderos       (2019)

Fernando Renderos, El Salvador, ist Mitglied einer Jugendorganisation, die Kinder von der Straße holt, damit sie nicht den brutalen Jugendbanden (Maras) landen.

- Pater Pio und José Gabriel aus Mariona      (2017)

Pater Pio und José Gabriel arbeiten in Mariona, unserem Partnerprojekt. Sie berichteten über die aktuelle Situation (Nähere s. Projekte)



- Bischof Rosa Chaves         (2014)

Rosa Chaves war Mitarbeiter des während einer Messe ermordeten Erzibischof Oscar Romero. Chaves engagiert sich für die Basiskirche. Er mahnt immer wieder Gerechtigkeit in El Salvador an. In den letzten Jahren bemühte er sich um die Resozialisierung von kriminellen Jugendlichen. Inzwischen wurde er von Papst Franziskus zum Kardinal erhoben.



- Otilia Guardado aus Mariona         (1998)

Oti war von Anfang an Kontaktperson für unser Projekt Mariona. Sie war seinerzeit Gemeinderendin und Initiatorin verschiener Vorhaben (Näheres s. Projekte).


- Sonja Escobedo, Rosa Hernandez, Ligia Orosco                  (1996)

In den "Maquilas" sind die Arbeitsbedingungen der Frauen unmenschlich. Für den geringen Lohn müssen die Frauen z.T. 10 Stunden am Tag unter schlechten Bedingungen arbeiten. Die drei Gewerkschafterinnen Sonia Escobedo, Rosa Hernandez, Ligia Orosco berichten eindrucksvoll über die Situation.



- Lorena Martinez           (1993)

Lorena Martinez arbeitet für die nicht-staatliche Organisation Cripdes. Schwerpunkt ist der Arbeit ist der Schutz des Trinkwassers und einer nachhaltigen Landwirtschaft gegen rücksichtslosen Bergbau. In der Vergangenheit unterstütze Cripdes landlose Kleinbauern gegenüber Großgrundbesitzern.


- Soledad und Neftali aus Nueva Esperanza                             (1992)

Soledad und Neftali mussten mit den Überlebenden ihres Dorfes bei einem Massaker der Armee ins benachbarte Honduras fliehen. Nach Kriegsende kehrten sie zurück und errichten ein neues Dorf: Nueva Esperanza (Neue Hoffnung).


Weitere Veranstaltungen:

- Friedensarbeit in Burundi   (2019)

Thomas Mecha berichtet von seinen Erfahrungen und Methoden als Friedensfachkraft für die kirchliche Friedensorganisation CDJP-Bururi in Burundi, die dort versucht soziale Konflikte nachhaltig zu lösen.


- St. Michael  wird "Faire Gemeinde"       (2010)

- Eine-Welt-Fete      (2010)

Im Vordergrund stand die fast 20jährige Partnerschaft mit Mariona/El Salvador.   Bei lateinamerikanischen Rhythmen und Spezialitäten wurde auch über das Projekt informiert.


- Utho Ngathi   -  Andreas Wörster zu Gast    (2007)

- Eine-Welt-Festival      (2007)

- Schulprofekt für Kinder aus Darfur   (2006)

Ahmet Musa berichtete vom Schulprojekt in OstTschad, das für Kinder aus Darfur eingerichtet wurde. Die Veranstaltung wurde von Mareike Meerpohl vom Ake-Bildungswerk in Münster organisiert.

- Fiesta Latina     (2005)

- Situation nach der Tsunami-Katastrophe        (2005)

- Fiesta Latina      (2004)

                  "Lateinamerikanische Momente" im Eine-Welt-Laden.

Es spielt die Gruppe "Hijos del Sol"

Fiesta Latina    (2003)

                 "Latente Talente" mit ChaChaJazz - zum Tanzen, Feiern und Lachen. Es gab Spezialitäten:                       Tapas, Cocktails),  dazu Informationen und Gespräche zu Projekten in Lateinamerika

- Henner Brach, Landwirt        (2003)

Das Thema "Fairer Handel" bestimmt die Arbeit des Eine-Welt-Ladens. Da geht es i.d.R. um Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Aber wie fair werden die Bauern in Deutschland bezahlt?  Der Eine-Welt-Laden ludt den Vorsitzenden des landwirtschaftlichen Kreisverbandes Siegen-Wittenstein, Henner Brach aus Netphen, zu einem Vortrag mit anschließendem Gespräch zu diesem Thema ein.



- Rodrigo Tobar, Band aus Chile     (2002)

Rodrigo Tobar und sein Bruder Lorenzos Band gibt es Konzerte in Lateinamerika und in Europa. Gesang, Akkordeon, Flöte und Gitarre bestimmen die Musik, die Liedtexte sind poetisch: Das Leben bestimmt durch Glück und Rückschlägen, Hoffnung und Kampf, Liebe und Trauer.   Die Band begeisterte fast 100 Zuhörer.

- Eine-Welt-Wanderung      (2001)

- Autorenlesung mit Ghazi Abdel-Quadir    (2001)

-  "Kinder-Karawane" - Theater und Tanz   (2000)

- Indien-Abend      (2000)

Neben Informationen über das Projekt "Stable familiy - happy family", das der Eine-Welt-Laden von der Andhero-Hilfe in Bonn aufgriff, gab es an diesem Abend Kulinarisches vom indischen Subkontinent sowie klassischen indischen Tanz.

- Basisgemeinden in Indien - Modell für die                       Zukunft?       (2000)

M. Rajamony, Pfarrer aus  Indien leitet ein Entwicklungsinstitut in TamilNadu und ist als Seelsorger in Basisgemeinden tätig.  Er stellte die Arbeit vor.  Interessantwar der Vergleich / Parallelen zu den lateinamerikanischen Basisgruppen (z.B. Mariona)


- Honig aus Fairem Handel    (1998)

Herr Garcia stellt die Honigprodukte der GEPA vor.



- Eröffnung der Buch- und Medienausleihe     (1998)

Kinderbuchautor Thomas Hax-Schoppenhorst liest aus seinen Büchern

- Kinduku - Chor      (1998)

Trommel-Rhythmen, Klatschen und toller Gesang im Gottesdienst machte afrikanische Formen und Glauben erfahrbar. "Kinduku" bedeutet Verständigung unter den Völkern.  Der Chor engagiert sich für eine Freundschaft zwischen Afrika und Europa.

Im Anschluss an die Messe gab es ein Mittagessen im Pfarrheim, anschließend ein Trommel-workshop für Kinder.

- Kolumbianischer Abend    (1997)

Katrin Zirkel und Camillo Rodriguez bericheten überdie aktuelle Situation in Kolumbien.  Dazu wurden Dias gezeigt.  Schließlich gab es bei Musik aus Kolumbien "kulinarische Köstlichkeiten".

- Afrika-Tag mit Kumasi-Spiritual Choir (1997)

- Ausstellung "Bilder aus El Salvador"    (1995)


- William Agudelo, Liedermacher          (1994)

wurde in Kolumbien geboren. Der autodidaktische Musiker, Bildhauer und Dichter lebt seit 1966 in Nicaragua, wo er dem Dichter Ernesto Cardenal bei der Gründung der Gemeinde Solentiname half. Er schreibt Gedichte und Lieder.

- Theaterstück "Kolumbus, oh Kolumbus"     (1992)

Das Jahr 1992 gedachte  der "Entdeckung" Lateinamerikas?  Oder war es Eroberung ? Das Theaterstück "Kolumbus, oh Kolumbus- Die Umkehrung Amerikas" zeigte den Konflikt zwischen Eroberern und Eroberten auf.  Kolumbus kommt in dem Stück zu Wort, aber auch sein Gegenpol Batrolomeo de las Casas.  Im Hintergrund des Theaterstücks spielt das chilenische indigene Volk der Mapuche eine wichtige Rolle, die als Einzige dauerhaft Widerstand gegen die Eroberung geleistet haben.    Es gab neben der Uraufführung im Pfarrheim St. Michael zweit weitere Aufführungen: in der Aula der Waldorfschule sowie im Jugendzentrum die Siegen-Geisweid.

- Eröffnung des Eine-Welt-Ladens     (1991)

- Seminar zur Ladeneröffnung   (1991)